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SG BBM Frauen vs. Neckarsulm I Stimmen zum Spiel

SG BBM Bietigheim: Roch, Salamkha, Wester - Biltoft (3), Visser (4/1), Lauenroth (1), Nina Müller (3), Schulze (2), Baun Eriksen (2), Naidzinavicius (5/1), Hundahl (7), Woller (1), Susann Müller (1), Malestein (11), Anastacio

Neckarsulmer Sportunion: Milenkovic, Herrmann, Rüttinger - Kalmbach (6), Hoffmann (1), Breitinger (1), Gerber (1), Fischer (1), Kaufmann, Tissekker (6), Daniels, Ahlin (1), Ineichen, Vlahovic, Galinska (1), Vojtiskova (1)

Spielerinnen des Tages:

Angela Malestein, SG BBM Bietigheim: Wir sind zufrieden, aber es gibt auch immer etwas zu verbessern. Wir trainieren viel und wollen immer besser werden, damit es am Ende ein richtig schönes Jahr wird. In der zweiten Halbzeit war der Fokus nicht ganz da. Daran müssen wir arbeiten.

Isabel Tissekker, Neckarsulmer Sportunion: Heute war es eine klare Sache, wie das Ergebnis zeigt. Ich denke, wir haben aber eine ganz gute zweite Halbzeit gespielt, die wir nur mit zwei Toren verloren haben. Das Spiel haben wir in der ersten Halbzeit aus der Hand gegeben, da haben wir zu viele leichte Fehler gemacht. Das hat Bietigheim knallhart bestraft.

Trainer:

Martin Albertsen, SG BBM Bietigheim: Die erste Halbzeit war eigentlich schwierig mit so wenigen Trainingseinheiten, die wir hatten. Ich denke, das kann man nicht besser machen. Die Stimmung in der ausverkauften Halle hat uns gut getan. Kompliment an unser Publikum und an den Gegner. Das war ein wunderschönes Erlebnis heute. Ich bin auch mit der zweiten Halbzeit zufrieden, auch wenn wir da etwas zu viele Fehler gemacht haben. Wir hatten viel Respekt vor Neckarsulm. Ich habe beispielsweise das Spiel gegen Leipzig gesehen. Da ist die Mannschaft viel forscher aufgetreten.

Emir Hadzimuhamedovic, Neckarsulmer Sportunion: Am Ende der 60 Minuten hatten wir noch einen versöhnlichen Abschluss. Was wir in der ersten Halbzeit angeboten haben, war nicht das, was wir uns vorgestellt haben. Andererseits müssen wir über die Qualität von Bietigheim kein Wort verlieren. Die Mannschaft ist auf jeder Position weltklasse besetzt und hat in der ersten 30 Minuten Handball zelebriert, jeden Fehler knallhart bestraft. Wir haben uns nicht versteckt, wollten das Tempo mitgehen, aber uns wurden ganz klar unsere Grenzen aufgezeigt.

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