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Final Four steigt erstmals mit den SG BBM-Frauen

SG BBM Bietigheim: Giegerich, Salamakha - Biltoft (5), Visser (1), Yttereng, Lauenroth (7), Nina Müller (4), Baun Eriksen (3), Naidzinavicius (10/2), Hundahl, Woller (5), Malestein (12)

TSG Ketsch: Heinzmann, Melching - Michels (1), Brand (3), Sommerrock, Marmodee (3), Fackel (3), Schneider (7/5),  Ebel (1), Rolland, Michl, Moser (4), Engelhardt, Mertens

Stimmen:

Martin Albertsen, SG BBM Bietigheim: Ich muss zuerst dem Gegener ein Lob aussprechen. Ich finde, dass Ketsch im Angriff sehr gut gespielt hat. Der Zwietligist hat alles versucht, was mich sehr gefreut hat. Ich finde, wir haben später im Spiel eine dem Gegner entsprechend gute Abwehrleistung gezeigt. Da muss ich meine Mannschaft loben. Wir konnten beruhigt so viele kranke Spielerinnen zu Hause lassen. Ich hoffe, dass sie bis zum Spiel in Budapest am Wochenende wieder gesund sind. Trotzdem haben wir 47 Tore geschafft. Das ist auch ein Lob wert. Ich muss mich auch bei den Zuschauern bedanken, die uns geholfen haben, jetzt erstmals ins Final Four einzuziehen. Wenn wir jetzt noch das Finalturnier nach Bietigheim oder Stuttgart holen könnten, das wäre ein Traum.

Katrin Schneider, TSG Ketsch: Es hat natürlich niemand erwartet, dass das ein enges Spiel wird oder ein richtiges Pokalspiel mit einer Überraschung. Wir haben aber vor dem Spiel ein bisschen gewitzelt, dass man nie weiß, was passiert wäre, wenn das Spiel bei uns gewesen wäre. Wir sind Aufsteiger aus der dritten Liga gegen den aktuellen Tabellenführer der ersten Liga, da muss natürlich irgendwo ein Klassenunterschied zu sehen sein. Das war jetzt mit 25 Toren Unterschied der Fall. Wir hätten gerne ein paar Tore weniger bekommen, aber Bietigheim war total überlegen.

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